Designprojekt:
Modul 90501/90504 (3./4. Sem)
Modul 90901/90904 (5./6. Sem)
MA Anpassungsstudium
When & where:
Mondays & Tuesdays
Room 202/203
Kick off : 14 Oct. 9.30h room, 202
Language
German and english
Supervision:
Design & Social Context
GD Julia Läufer
KM Justus Hilfenhaus
Guests:
LB JüngerKühn
(Konrad Jünger/ Verena Kühn)
Excursions:
Hering Berlin, Futurium Berlin
Kunstgewerbemuseum Berlin
Participants:
Sociologist Norbert Elias defined civilisational progress as the increasing differentiation of forms of coexistence.
Take table culture, for example: where the knife was once the universal tool for eating, we now live with a wide range of tableware objects.
Will this movement continue, or will we develop a counter-trend?
Let’s take a step into the future: how will we live in 2111?
In our course, we will imagine scenarios for future tableware and develop ceramic objects in experimental design processes.
The visualisation of the scenarios and the narration of the stories can be created with the help of AI-supported software.
The product design itself is focused on ceramics as a durable and sustainable material.
Classic mould making or digital 3D models can be used to manufacture objects.
An experimental approach to the manufacturing process and the material is explicitly desired.
As part of the course, workshops on the topic of DIGITAL CRAFTS will be offered by the Berlin design studio JÜNGERKÜHN.
Der Soziologe Norbert Elias hat zivilisatorischen Fortschritt als zunehmende Ausdifferenzierung der Formen des Zusammenlebens definiert.
Zum Beispiel im Bereich der Tischkultur: Wo das Messer einst das Universalwerkzeug der Nahrungsaufnahme war, leben wir heute mit einem breiten Kanon von Objekten der Tableware.
Setzt sich diese Bewegung fort oder gestalten wir eine Gegenentwicklung hierzu?
Wir machen einen Schritt in Zukunft: Wie leben wir im Jahr 2111?
In unserer Lehrveranstaltung sollen Szenarien einer zukünftigen Tischkultur gedacht und in experimentellen Designprozessen Keramik-Objekte entwickelt werden.
Die Visualisierung der Szenarien und die Erzählung der Geschichten kann mithilfe KI-unterstützter Software erstellt werden.
Die Produktgestaltung selbst ist auf den langlebigen und nachhaltigen Werkstoff Keramik ausgerichtet.
Es können der klassische Formenbau oder digitale 3D-Modelle zur Herstellung von Objekten zum Einsatz kommen.
Der experimentelle Umgang im Herstellungsprozess und mit dem Werkstoff ist ausdrücklich erwünscht.
Im Rahmen der Veranstaltung werden Workshops zum Thema DIGITAL CRAFTS des Berliner Designstudios JÜNGERKÜHN angeboten.